Archiv | Juli, 2012

The Dark Knight Rises… noch einmal

29 Jul

Natürlich musste ich auch gleich in der ersten Woche „The Dark Knight Rises“ im Kino sehen. Anders als Kathy habe ich mich jedoch nicht auf die Trilogie eingelassen. Ich habe zwar die Geduld und Ausdauer und das Interesse viele Filme marathonartig an einem Tag zu schauen, aber ich muss mich dabei frei bewegen können und dies kann ich bei Freunden oder bei mir zuhause immer noch am besten, und dabei geht nicht einmal meine Aufmerksamkeit flöten.

Nun denn, so geschah es jedoch Freitagabend, dass wir den letzten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie sahen. Trotz der unglaublich hohen Temperaturen war das Kino selbst um 22:45 Uhr proppenvoll. Das Publikum war gut auf dem Film eingestellt, alle waren respektvoll ruhig und angespannt.

Insgesamt war der Film klasse! Die Bilder sind fantastisch, die Effekte angemessen, die Besetzung grandios, das Ende passend.

Doch was war das dazwischen? Die Story war ok-ish, einige Stellen waren für mich allerdings nicht schlüssig oder gar unlogisch. Wenn wir schon fast 3 Stunden Zeit für den Film mitbringen, hätte man vielleicht auch noch 10-15 Minuten einbauen können um die Handlungsstränge ‚runder‘ zu formen. Für den Abschluss einer Trilogie hat er entweder nicht weit genug ausgeholt oder doch zuviel Neues eingebaut, entweder oder bitteschön.

Anne Hathaway finde ich in anderen Rollen weitaus besser platziert und wirkungsvoller, Catwoman ist definitiv nicht meine Lieblingsrolle von ihr. Tom Hardy hat einen soliden Job gemacht, nur eine Schande dass er die ganze Zeit mit der Maske vor dem Mund rumrennen musste. Sonst ist mir Bane als Schurke als Höhepunkt doch zu banal insgesamt. Marion Cotillard kann machen was sie will, ich liebe sie in jeder Rolle, eine Traumfrau für mich. Trotzdem war die Figur etwas lahm.
Besonders beeindruckt haben mich in diesem Teil Christian Bale – tausend Prozent mehr als in den vorherigen beiden Teilen, vor allem wenn man ihn aus „The Machinist“ kennt. Ich hatte nun endich dass Gefühl dass er sich als Batman gefunden hat. Auch gefallen hat mir Michael Caine. Mit ihm bin ich ja aufgewachsen – also filmtechnisch gesehen. Seit er über 60 ist, oft nur in Nebenrollen besetzt. So auch hier, aber dieses Mal konnte er in kurzer Zeit viel von seiner Kunst zeigen. Und natürlich, last but not least: Joseph Gordon-Levitt. Wunder, wunder, wunderbar. Er macht alles richtig im Film, ist präsent und gleichzeitig zurückhaltend, ist prägnant aber nicht einnehmend. Ich würde mich freuen wenn er hier weitermachen könnte.

Wäre Heath Ledger noch am Leben und der Joker noch dabei, wäre ein ganz anderer Film daraus geworden. Auch hätte jeder den ersten Auftritt vom Joker mit dem Auftritt in dem letzten Teil verglichen. Ein Teil der Magie von Heath Ledgers Vermächtnis liegt bestimmt auch daran, dass nach seiner gigantischen Joker-Darstellung (so gut wie) nichts mehr folgte und er mit einem BÄM! ging. (Jetzt nicht heulen, bloß nicht noch heulen!!!)

Kurzum zusammengefasst: Das Drehbuch und das actionreiche ‚Grande Finale‘ hätten gewaltiger ausfallen können, aber die Besetzung und die Optik sowie der Abschluss des Films sind absolut gelungen.

Advertisements

The Dork (K)Night

26 Jul

Am Dienstag habe ich mich wieder mal auf was eingelassen, was in der Planung nach einer guten Idee klang, in der Praxis aber doch zu der Frage führte: „Wer hat sich das denn wieder einfallen lassen?“

Die Rede ist von der „Dark Knight Trilogy Night“ im UCI. Zuerst Teil 1 und 2, dann, um Mitternacht, endlich der lang ersehnte dritte Teil. Juhu!

Dark Knight Trilogy Ticket

Aber Leute, es war hart! Und lang! So lang! Da half es auch nicht, dass ich „Batman Begins“ noch nie im Ganzen gesehen habe und „The Dark Knight“ unendlich liebe. Auch nicht, dass Christian Bale im Anzug für mich das ist, was für manche Männer wohl Pamela Anderson im roten Badeanzug sein muss. Und auch nicht, dass man Herzchen beim Anblick von Heath Ledger als Joker wieder zu bluten anfing. Nein, als es endlich Mitternacht war, habe ich mir trotz aller Aufregung gewünscht, „The Dark Knight Rises“ möge bitte kurz und schmerzlos sein. Aber das Schicksal mag mich einfach nicht! Wenn ich richtig gerechnet habe, dauert er drei Stunden. Insgesamt waren es also gute neun Stunden, in welchen mein wertes Hinterteil eine mehr oder minder aus Hassliebe bestehende Zweckgemeinschaft mit dem Kinositz eingehen musste. Oh man!

Und dann musste ich natürlich feststellen, dass nur komplett Wahnsinnige Dorks (wie wir) sich tatsächlich so eine körperliche Qual antun. Immerhin sorgte das dafür, dass das Kino gefüllt war mit angenehmen Menschen. Der Sitz neben mir blieb zum Glück frei und so habe ich, außer meiner Begleitung, mit meiner spätestens nach 3 Stunden einsetzenden inneren Unruhe wohl niemanden gestört.

Abgesehen von diesem echt strangen Abend war ich aber doch recht entzückt vom Film selbst. Ich gebe es zu, die Maske von Tom Hardy macht mir noch heute Angst und wird es wohl auch immer tun. Anne Hathaway hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gebracht, bin aber, was ihre Rolle und schauspielerische Leistung angeht, etwas im Zwiespalt mit mir. An sich hat sie Cat Woman schon sehr gut verkörpert, die Bewegungen waren quasi übertrieben theatralisch und katzenhaft, wie es eben sein soll. Somit wurde sie sicher einer Comicverfilmung gerecht. Allerdings passte das irgendwie nicht wirklich zum Rest, finde ich. Schon in den vorangegangenen Filmen war die Stimmung schon sehr düster, wobei ich sagen muss, dass schon allein die Umgebung von „Batman Begins“ bis hin zu „The Dark Knight“ doch seeeehr an der düsteren Atmosphäre eingebüßt hat. Im ersten Teil war Gotham wirklich ein dreckiges Rattenloch, im zweiten…ja, eben New York, nö?! Ich finde, mit Anne Hathaways Rolle ging es noch mehr weg von der ganzen Creepiness hin zum Comic-Original. Ob ich das jetzt gut finde, weiß ich noch nicht. Ist halt Geschmackssache.

Etwas zu lang war mir der Film dann leider auch. Es gab viele Sachen, die man hätte kürzen können und sollen. Es mag aber auch an meiner Ungeduld zu so später Stunde gelegen haben, dass er mir soooo lang vorkam. Ich muss ihn halt einfach nochmal sehen. So vom ersten Eindruck her würde ich auf keinen Fall sagen, dass er an „The Dark Knight“ heran reicht. Es klingt jetzt sicherlich nach einer subjektiven Wahrnehmung, weil ich Heath Ledger so mag, aber eine Rolle wie der Joker fehlte hier einfach als Gegenpol. Das war damals das, was mich wirklich von dem Film fasziniert hat, mich, die ich ja gar nicht mal so der Comicfan bin. Hier gab es einfach keinen wirklich…mysteriösen Charakter, den man schwer einschätzen konnte. Es gab halt mehr oder weniger Gut und Böse, Ende. Ist ja vielleicht eigentlich auch bei den meisten Comics so, aber wie gesagt, wer mit dem Joker solche Standards setzt, sollte sie auch halten können.

Auf jeden Fall ist der Film aber gut gemacht, gut gespielt, wenn auch an vielen Stellen sehr komplex.

Was ich aber noch sagen muss: Ich werde nie lernen, Batman ernstzunehmen. Der hat ÖHRCHEN, verdammt!!! ÖHRCHEN!!!

[Lush Emotional Brilliance] Schöne bunte Welt

21 Jul

Ich muss ja sagen, ich bin etwas hin und her gerissen, was Lush angeht. Einerseits mag ich die Läden und auch viele der Produkte sehr, sehr gern (Sugar Lip Scrub FTW!), andererseits habe ich aber auch auch schon viel Negatives über die Mitarbeiterführung gehört und manchmal nervt mich einfach auch dieses übertrieben Aufmerksame. Manchmal will ich halt einfach nur in einen Laden gehen und selbst ein bißchen gucken, aber das scheint Lush nicht zu verstehen. Einmal „Nein, danke!“ reicht häufig nicht.

Naja…deshalb verschlägt es mich jedenfalls deutlich weniger zu Lush, als es wohl trotz hohen Preisen sonst der Fall wäre.

Trotzdem wurde ich doch etwas hibbelig, als ich gestern den Newsletter von Lush in meiner Inbox hatte. Lush macht jetzt auch Kosmetik. Gut, die nennen das „Emotional Brilliance“ und behaupten einfach mal, dass sie einem sogar mit ihrer Schminke die Gefühle und Emotionen ins Gesicht pinseln können, aber mei…einfach zu sagen „Hey, wir schmeißen jetzt auch Schminke auf den Markt!“ wäre ja vielleicht auch kein wirkliches Verkaufsargument gewesen. Auf jeden Fall interessiert mich das ja schonmal sehr. Bisher hat mich fast alles von denen begeistert und laut Website soll wohl auch alles komplett vegan und cruelty free sein.

Dumm geguckt habe ich aber bei den Produktbildern…

Lush Emotional Brilliance

 

Lush Emotional Brilliance

 

Quelle: Lush

Irgendwie seltsam, oder? Mich erinnern die Fläschchen eher an Farben aus dem Bastelladen. Überhaupt finde ich das Konzept etwas befremdlich. Gut, es gibt natürlich mittlerweile fast alles in flüssiger Form, da ist Lush sicher jetzt nicht Erfinder des Rades, aber komisch fände ich es schon, mit den Lippenstift aus dem Fläschchen auf die Lippen zu pinseln. Oder den Lidschatten?! Ich muss ja sagen, dass flüssiger Lidschatten mir schon immer suspekt war. Wobei ich das auch über Creme-Lidschatten gedacht habe und davon ja auch begeistert bin.

Es gibt übrigens auch eine Mascara, die ebenfalls sehr seltsam verpackt ist. Von außen erinnert es an ein Duftölfläschchen, im Deckel befindet sich dann aber doch ein (sehr kurzer) Applikator.

Hmm…so ganz warm werde ich mit den Produkten rein von den Bildern her nicht. Auch die Farben wirken teilweise etwas seltsam. Aber ich glaube, ich werde doch demnächst mal in Essen bei Lush reinschauen und hoffen, dass man da die Dinger auch mal live und in Farbe begaffen (und befingern) kann.

Suchmaschinen-WTF

12 Jul

Als oller Nerd durchguck ich mir natürlich auch gern mal die ganzen Stats zu diesem kleinen feinen Blögchen. Vor allem die Suchmaschinen-Begriffe haben es mir angetan, weil es ja immer wieder interessant zu sehen ist, über welche verworrenen Wege die Besucher so hierhin finden. Jetzt gerade hab ich aber mal nicht schlecht geguckt:

Doch…ja…ich erkenne definitiv einen Mordszusammenhang…

An denjenigen, der unter diesem Problemchen leidet und hier nach wertvollen Tipps sucht: Viel, viel trinken!

Catrice Photo Finish – Ein gutes Fundament für den perfekten Look?

11 Jul

Was meinen Teint angeht, bin ich eigentlich pingelig, zeig das aber nicht. Am liebsten würde ich natürlich ständig mit dem perfekten Porzellanpüppchen-Teint rumlaufen, der aber gaaaanz natürlich wirkt. Stattdessen schwanke ich irgendwie zwischen trockener und Mischhaut, es schuppt sich, ich röte mich bei der kleinsten Gelegenheit und in meinen Poren hat man schon kleinere Nagetiere verschwinden sehen. Ein Drama!

Foundation ist deshalb so ein kleines touchy subject bei mir. Die eine macht meine Haut zu trocken, von der anderen krieg ich Pickel, wieder andere werden fleckig. Blöd, das. Deshalb hab ich über Jahre hinweg einfach die Flügelchen hängen lassen und mich auf die gute YouRebel von Benefit beschränkt. Diese getönte Tagescreme ist zwar super und schickt alle ach so tollen neuen BB Creams locker nach Hause, aber sie deckt nunmal auch nicht perfekt ab, eigentlich fast gar nicht. Natürlich ist der Look auf jeden Fall und für die meisten Anlässe reicht das ja, aber in letzter Zeit wuchs der Wunsch nach einer tollen Foundation doch wieder.

Auch hier kam ich wieder auf meine neue Liebe Catrice zurück. Für den relativ kleinen Aufsteller, der sich meistens bei dm findet, wird doch einiges an verschiedenen Foundations geboten, Mousse, flüssig, Puder… Relativ schnell blieb ich dann bei der Photo Finish 18h Liquid Foundation hängen. Mit 6,49 € riss die jetzt auch kein wirklich großes Loch in meinen Geldbeutel. Obwohl ich die Farbauswahl wirklich schwierig fand. Es gibt 5 verschiedene Nuancen und swatchen brachte mich bei dem schlechten Licht bei dm nicht wirklich weiter. Ich hatte zwischen „Rosy Beige“ und „Sand Beige“ geschwankt. Eigentlich bin ich eher ein rötlicher Typ, aber ich fand vor Ort, dass der Einstich der beiden genau andersrum wirkte, deshalb durfte dann schließlich „Sand Beige“ mit. Im Nachhinein hab ich allerdings fast den Eindruck, dass die Farbe ein klein bißchen zu dunkel ist. Aber auch wieder nicht soooo krass, dass ich aussehe wie auf der Sonnenbank eingeschlafen.

Vom Tragegefühl her kann ich mich bis jetzt auch nicht beschweren. Die Foundation kommt zwar ziemlich fest aus dem Spender, aber auf der Haut fühlt sie sich ganz leicht an, lässt sich mit Pinsel und / oder Fingern prima gleichmäßig verteilen und wirkt auch noch nach Stunden frisch und leicht. Und, für mich ganz wichtig, auch abends habe ich noch kein Spannungsgefühl. Sie scheint also nicht auszutrocknen. Das ist schonmal super. Jeden Tag trage ich sie nicht, aber bisher könnte ich auch keine großartigen Nachwirkungen bemängeln.

Die Foundation deckt auch recht gut ab. Ob sie jetzt ihrem Namen „Photo Finish“ gerecht wird, zweifel ich mal ein bißchen an, weil es natürlich kein Camouflage-Makeup ist. Aber für die meisten von uns dürfte das durchaus reichen. Und für den Preis ist das absolut toll.

Und, ja, ich weiß, das ist nicht das Wichtigste, aber ich bin auch echt begeistert von der Verpackung. Wenn man den Namen überklebt, glaubt doch kein Mensch, dass man hier ein Drogerieprodukt hat! Das Fläschchen besteht tatsächlich aus Glas, wirkt matt und frostig von außen und liegt dadurch schwer und hochwertig in der Hand. Der Spender könnte ein kleines bißchen druckempfindlicher sein, denn so ist die Dosierung etwas ungenau, aber mei, jetzt fängt das Jammern auf hohem Niveau an.

 

 

Es wird (un)heimlich gehault!

9 Jul

Wie Kathy schon angedeutet hat, sind wir im Sommer angekommen! Es klingt vielleicht total bescheuert, aber je älter ich werde, desto mehr fühlt sich der Sommer selbst ohne weg zu fahren wie Urlaub an! Die Stadt, die Menschen – alles blüht auf und entspannt sich. Gefühlt sind viel mehr schöne (weil fröhlich und lachend) Menschen unterwegs. Früher kam ich selten in Urlaubsstimmung wenn ich meinen Wohnort nicht verlassen habe. Mittlerweile brauche ich nicht einmal die Wohnung zu verlassen und fühle mich trotzdem wie auf einer Mittelmeerinsel. Ein Abend zuhause mit einem guten Film und frischem Obst, oder ein Abend mit Freunden und Weinschorle vor dem Restaurant sitzend, oder mit Freunden schweigend nachmittags vor dem Café ein laues Lüftchen genießen. Hachja! Es ist Zeit nach Spanien auszuwandern!

Apropos Spanien – was sagt ihr zur EM 2012? Fernando Torres, Sergio Ramos, Xabi Alonso anyone? Die Jungs – also auch die gesamte Spanische Nationalmannschaft – habe ich seit 2006 für mich „entdeckt“ und seitdem freue ich mich über ihren tollen Fußball und die Erfolge die sie bisher damit erzielt haben. Auch wenn ich hier in den nächsten Jahren – wie wahrscheinlich auch jeder andere Mensch schon allein als Naturgesetz – ein Ende der Siegesserie sehe. Trotzdem hat diese Mannschaft in der Konstellation einen Platz in meinem Herzen. Tolle Menschen, tolle Spieler, schöner Fußball! Olé!

Was ich dennoch sagen wollte, ich war nicht abstinent, nein. Meine Douglas- & Drogerie-Hauls habe ich nur nicht berichtet. Daher hier einmal grob dargestellt, was dabei in den letzten Wochen rum gekommen ist.

Dabei sind diverse Sommer LEs, aber auch Produkte aus dem Standardsortiment:

DontoDent Zahnbürste (Flamingos!!!!)
p2 Color Me Softly Blush in der Tube (010 rose balloon, schöne Farbe, schlecht dosierbar)
p2 Perfekt Look! Kajal (090 turquoise)
p2 Metallic Style Eye Pencil (030 glamour instinct)
Catrice Coolibri Eyeshadow Pen (C04 Exotica)
p2 Beach Babe Kajal (010 Breezy Bay)
p2 Beach Babe Eyeshadow (020 Soutch Beach)
Essence Miami Roller Girl Blush (01 Dates on Skates)
Essence Miami Roller Girl Eyeshadow (03 Miami Pink. Ich habe tausend rosa Lidschatten, aber nicht in der Verpackung!)
Essence Miami Roller Girl Hair Extension (01 Bienvenido a Miami & 03 Miami Pink, Sommerlaune – hallooooo)
Lancome Rouge in Love Lippenstift (159B, die schönste Sommerfarbe there is)
Essence Metallic Eye Pencil (03 Iron Goddess)
Balea Wasserspray Aqua (mir fällt es bis jetzt schwer eine Sprühdose auf mein Gesicht zu richten und zu sprühen)
Body Wash by Mades Cosmetics (Pfingstrose, ein traumhafter Duft)
Kings & Queens Body Butter (Lemon Flower).

Und als Extra on Top ein Geschenk von Kathy: eine pinkfarbene Maskara von The Make Up Store. Danke, liebe Katze! Es braucht mehrere Schichten bis das Rosa-Pink sichtbar wird, aber ich schieb es nicht auf das Produkt sondern habe das Gefühl dass die Maskara nicht die frischeste war.

Ich muss generell jedoch zugeben, dass ich bei den (für mich) schwülen Temperaturen kein Make Up trage. Also gar keines. Falls die Luftfeuchtigkeit mal wieder sinkt, bin ich gerne wieder dabei. Bis dahin habe ich keine Lust auf die frustrierende Wegwischerei und Nachschminkerei. Ich freu mich schon wieder darauf wenn ich wieder ohne Sorge Make Up auftragen kann!

Schon gesehen?

8 Jul

Jetzt versuch ich das auch einmal. Ob ich das regelmäßig pack steht auf einem anderen Blatt.

Liste der Filme die ich zwischen Mai und heute gesehen habe, bewertet auf einer Skala von 1 bis 10 Sternen, wobei 10 die beste Wertung ist.

  • After the Wedding / Nach der Hochzeit (10 Sterne)
    Mads Mikkelsen in einer Rolle zum Niederknien. Aber es liegt am Ensemble, der Story und der Kameraführung dass dieser Film einen nicht mehr loslässt! Susanne Bier ist grandios. Die guten Dänen.
  • Persepolis (10 Sterne)
    Politfilme finde ich schwierig zu bewerten. Hier ist die Iran-Politik als Teil einer Biografie aufbereitet, die mir ein ganzes Land näher gebracht hat.
  • Things We Lost in the Fire (10 Sterne)
    Halle Berry mag ich ja sonst nicht, aber hier spielt sie grandios und feinfühlig. Ebenso Benicio del Toro. Warum macht er nicht mehr dieser Filme? So seh ich ihn am liebsten.
  • Vom Winde verwehnt / Gone with the wind (9 Sterne)
    Seit 15 Jahren schiebe ich den Film vor mir her, hatte ihn noch nie gesehen. Nun habe ich mich in 2 Schichten, also mit Pause, doch darauf eingelassen. Ein ganz ganz toller Film! Wirklich ein Meisterwerk! Sicherlich sollte man für die damaligen Verhältnisse die Erwartungen anpassen, aber ich finde es ist eine Runde Sache, ein richtiges Epos wirklich welches viel Geduld erfordert. Jetzt möchte ich auch meinen Rhett Butler!
  • Louise hires a contract killer / Louise-Michel (9 Sterne)
    Bis zur letzten Minute fand ich den Film lustig bis mittelgut, über lange Strecken auch einfach sinnbefreit. Sobald er aus war, konnte ich eine Woche nicht aufhören darüber nachzudenken und zu kichern. Kult!
  • Endstation Sehnsucht / A Streetcar named desire (8 Sterne)
    Vivien Leigh (Scarlett O’Hara aus Vom Winde verweht) und Marlon Brando in einem fast epischen Kammerspiel zum Ende einer amerikanischen Ära bzw. Aufbruch in eine neue. Basierend auf einem Stück von Tennessee Williams („Katze auf dem heißen Blechdach“).
  • Zwei an einem Tag / One Day (8 Sterne)
    Schöne Romanze, trifft die richtigen Töne ohne allzu kitschig zu werden.
  • Bis zum Ende der Welt / At World’s End (8 Sterne)
    Die Dänen spinnen! Und Nikolaj Lie Kaas zeigt dass er auch etwas anderes als Dogma-Filme machen kann. Neben Mads Mikkelsen der beste dänische Akteur.
  • Dark Shadows (7 Sterne)
    Besser als erwartet, durchaus lustig und kurzweilig.
  • Die Rotkäppchenverschörung / Hoodwinked (7 Sterne)
    Wird immer besser beim Zuschauen, mal was anderes.
  • Urteil von Nürnberg / Judgement at Nuremberg (7 Sterne)
    Film den ich auch nur einmal im Jahrzehnt sehen kann, sehr aufwühlend. Großartige Darstellung von Montgomery Clift, den ich bis dato auch noch nicht gesehen hab und das umgehend ändern muss.
  • Taxi Driver (7 Sterne)
    Endlich gesehen, aber das brauch ich demnächst nicht auch nochmal. Paraderolle für und Glanzleistung von Robert De Niro.
  • Rufmord / The Contender (6 Sterne)
    Jeff Bridges und Gary Oldman sind spitze, die Story ist auch gut, aber schlechter Schnitt macht den Film lahm.
  • Pusher (6 Sterne)
    Wieder die Dänen, dieses Mal Kim Bodnia und Mads Mikkelsen. Ich fand ihn gut, aber nicht so kultig wie er beschrieben wird.
  • 2 Tage Paris / 2 Days in Paris (6 Sterne)
    Typisch Julie Delpy! Ich mag sie immer mehr, je älter ich werde.
  • Kein Mittel gegen Liebe / A Little Bit of Heaven (6 Sterne)
    Cheeeesy! Aber das machen Kate Hudson und vor allem Gael Garcia-Bernal schon sehr schön.
  • Dark City (5 Sterne)
  • Date Night (5 Sterne)
  • Happy-Go-Lucky (5 Sterne)
  • Tree of Life (5 Sterne)
  • Death at a Funeral (US 2010) (4 Sterne)
  • Hotel Desiré (3 Sterne)
  • Toy Boy / Spread (3 Sterne)
  • The Hangover Pt. 2 (2 Sterne)

Außer Konkurenz sozusagen läuft eine Mockumentary (künstliche Dokumentation), welche ich letzte Woche für mich entdeckte. Die Mockumentary ist wie auch The Office eine englische Serie und heißt Come Fly With Me aus dem Jahr 2010. Leider existieren bisher nur 6 Folgen in einer Staffel. Eine zweite Staffel ist geplant. Es geht hier um Geschichten und Menschen an einem englischen Flughafen, natürlich ist alles gefaked. 98% aller Charaktere werden von 2 Personen dargestellt: David Walliams und Matt Lucas, den Machern von Little Britain. Little Britain ist eine Kultserie, das weiß ich, ich komme aber erst jetzt langsam auf den Geschmack und mache jetzt meine Hausaufgaben. Come Fly With Me habe ich mir nun auf DVD zugelegt und bin glücklich. Sehr.