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Lipsticks are a girls best friends!

6 Okt

Herrje, ich hab ja lange nix mehr gemacht. Also hier geschrieben. Und High End Make Up gekauft. Doch beides muss heute passieren.

Vor erst zwei Tagen habe ich durch Zufall auf Youtube das Video von xKarenina gesehen, in dem sie Dupes zur neuen LE von MAC vorstellt. Dabei war diese LE bis dahin an mir vorbei gegangen, da ich in den letzten Monaten doch mehr die Sortimente der Kosmetik im Drogerie-Bereich verfolgt habe. Diese Marilyn Monroe Limited Edition  ist aber wirklich wirklich schön, sehr dezent, klassisch und alltagstauglich. (Solche Farben hätte ich mir übrigens unter der noch zeitgleich laufenden LE namens ‚Office Hours‘ von Mac auch eher vorgestellt.) Natürlich ist die Wahl auf Marilyn Monroe als Ikone generell gerechtfertigt, aber zudem jährt sich dieses Jahr ihr 50. Todestag. Die Kollektion besteht aus 2 Blushes, einem Augenbrauenstift, einem Brow Finisher, einem Flüssigliner, 2 Kohl Kajallinern, einer Mascara, falsche Wimpern, zwei Dazzleglass Lipglosse, drei Lipliner, ein Beauty Powder, vier Lidschatten, fünf Nagellacken, sowie fünf Lippenstiften. Den Rundumüberblick erhaltet ihr direkt auf der Homepage von MAC. Ich selbst war durch xKarenina erst einmal lediglich angefixt vom Lippenstift ‚Love Goddess‘. Heute im Geschäft musste ich dann doch insgesamt drei Sachen einpacken: die Lippenstifte ‚Love Goddess‘, ‚Charmed, I’m Sure‘ und der weißte Kajal ‚Fascinating‘. Ooooh, die Farben sind so schön alltagstauglich und klassisch. Aber die Verpackung! So so schön! Bilder und Swatches nun folgend.

Ich bin Hin und Weg von der Verpackung und den Lippenstiftfarben! Ach ja, die LE läuft seit dem 1. Oktober 2012. Bis wann? Weiß ich leider nicht, sicherlich maximal bis Ende November. In den bekannten Online Parfümerien ist die Kollektion in großen Teilen schon/noch verfügbar. Ich freu mich schon die beiden demnächst Mal auszuführen!

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Eine neue Liebe

25 Jun

Ja, ihr merkt’s: Maja und ich sind in ein Sommerloch gefallen.

Kosmetik-bezogen war der Juni für mich dabei gar nicht sooo ereignislos. Ich war nur einfach beschäftigt und irgendwie auch lustlos, was bei dem Wetter im Sommer ja auch entschuldigt sein dürfte.

Aus gegebenem Anlass (weil Vorräte aufgebraucht) habe ich mich jetzt mal auf die Suche nach einem geeigneten Ersatz für die Plush Lash Mascara von MAC gemacht. Bekanntlich war das ja schon die ganz große Liebe und bedingt durch MAC’s unverzeihlichen Rückfall in die Steinzeit muss da jetzt Ersatz her. Hat man aber mal den Partner für’s Leben gefunden, ist jeder andere nicht mehr gut genug. Wobei es in dem Fall wohl auch nicht immer nur meine subjektive Wahrnehmung sein dürfte.

Ändern soll sich so viel wie möglich und somit sollte der Neue dem hier schon sehr nah kommen:

MAC Plush Lash Mascara

Dickes Bürstchen, wasserfest und, wenn möglich, ohne Tierversuche. Und das Allerwichtigste: Meine Wimpern sollten nicht hart oder verklebt werden.

Wie sich rausstellte, war das gar nicht so einfach. Maja schlug mir ja gleich vor, es mal mit der Bad Gal Mascara von Benefit zu probieren. Stur wie ich aber nunmal bin, wollte ich zunächst versuchen, sparsam zu sein. Als erstes in die Arena trat dann die Supersize Mascara von Manhattan, welche es seit kurzem anscheinend ins Standardsortiment geschafft hat. Zuvor war sie wohl mal Teil einer LE gewesen und es gab regelrechte Begeisterungsstürme.

Manhattan Supersize Mascara

Vom Äußerlichen her könnte man ja ast schon an einen Dupe glauben. Leider war sie nicht wasserfest, aber wegem dem doch sehr ähnlichen Bürstchen bekam sie trotzdem ihre Chance. Doch auch die restliche Performance hätte Herr Bohlen wohl als unterirdisch bezeichnet. Schon beim Auftrag war es gar nicht so leicht, Fliegenbeine zu vermeiden, sodass ich schließlich sogar mit den Fingern daran rumpopeln musste. Nach kurzer Zeit war die Mascara dann auch trocken – und wie. Steinharte Wimpern, die so gut wie keinen Schwung hatten, waren das Ergebnis. Dadurch wirkten sie natürlich unglaublich schwer. Da hätte ich gleich Fake Lashes tragen können! Was daran Supersize war, weiß ich auch nicht so recht. Ich kann nicht behaupten, dass ich einen wirklich Unterschied in Länge und Dichte festgestellt hätte.

Bei Regen sah ich dann natürlich auch gleich aus wie ein Waschbär, weil ich nach 10 Jahren Waterproof-Mascara nicht daran gedacht habe, dass der Vorteil auf einmal weg war. Aber auch im Trockenen entwickelte die Supersize Mascara sich schnell zum Albtraum. Denn sie bröckelte…und bröckelte…und bröckelte. So viel davon hab ich mir doch nie im Leben auf die Wimpern gestrichen!

Wir halten fest: Die Manhattan Supersize Mascara kam schon nach kurzer Zeit in die Tonne.

Als nächstes vertraute ich mich mit meinem Problem Catrice an. Die haben mich in letzter Zeit mit den verschiedensten Produkten so richtig begeistern können und warum sollte dann nicht auch mal eine Mascara ran dürfen? Nach dem Bürstchenvergleich der umfangreichen Palette im Catrice-Aufsteller bei DM wurde es die blaue (waterproof) Lashes to Kill Mascara.

Catrice Lashes to Kill MascaraWas soll ich sagen? Ich bin begeistert! Zwar musste ich für den Preis von 3,49 € schon Abstriche machen. Die Mascara von MAC lag, mein ich, mittlerweile bei knapp 18,00 € und natürlich bezahlt man dabei auch nicht nur für den Namen.

Hauptsächlich liegt der Unterschied im Tragegefühl. Die Lashes to Kill-Mascara ist etwas klebriger, auch später am Tag noch. Es fühlt sich ein bißchen so an, als ob man Knete auf den Wimpern hat, weil sie nicht richtig hart wird. Allerdings ist das trotzdem auch nicht wahnsinnig unangenehm und es kommen auch nur selten Fliegenbeine zustande. Bei dem Preis ist das auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis.

Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich den langen Applikator. Sowohl der bei der Plush Lash Mascara als auch der beim Supersize-Disaster waren recht kurz und deshalb auch häufig kritisiert worden. Ich dagegen bin ein großer Fan kurzer Applikatoren und hab mit diesen einfach wesentlich mehr Kontroller darüber, wo und wie dick ich die Mascara hinschmiere.

Natürlich ist mein Herzchen noch nicht ganz von Liebe erfüllt. Bei der Plush Lash Mascara fühlen sich meine Wimpern absolut natürlich an, als ob sie nur gefärbt und magisch verlängert wurden. Das schafft auch die Lashes to Kill nicht. Ob ich mich jetzt einfach nur daran gewöhne, eben doch wieder fühlbar Wimperntusche zu tragen oder ob ich doch noch der Bad Gal und eventuell einigen ihrer Freundinnen aus dem High End Bereich eine Chance geben werde, weiß ich noch nicht.

Und mal so zur Info: Schande über mein Haupt, aber ich habe diesmal tatsächlich offizielle Produktbilder für alle drei Produkte nutzen müssen. Meine Kamera ist irgendwo in den Untiefen meiner Wohnung verschwunden und bei der Supersize-Mascara habe ich sogar gar nicht daran gedacht, sie visuell festzuhalten, bevor sie ihre Reise in den Müll antrat.

Mein MAC-Herzchen blutet

28 Apr

Jetzt muss ich leider mal über ein ernstes Thema schreiben…

Schon allein an meinen Lieblingen dürfte zu erkennen sein, dass ich ein sehr, sehr großer Fan von MAC Cosmetics bin. Ich komme an keinem MAC Counter oder Store vorbei, kann viele Stunden lang dort stehen und zum Teil mir bereits bestens bekannte Produkte befingern und neu entdecken.

Heute musste ich aber erfahren, dass MAC mittlerweile scheinbar doch an Tieren testet. Laut verschiedenen Beauty Blogs wie z.B. PhyrraLogical Harmony oder auch My Beauty Bunny hat darf die Firma mittlerweile nicht mehr von sich behaupten „Cruelty Free“ zu sein, wird auch nicht mehr als solche von PeTa gelistet und antwortet auf Anfragen auch, dass sie nicht an Tieren testen, „soweit dies nicht gesetzlich notwendig ist“. Zuvor gab es diesen Zusatz nicht und er lässt nun Diskussionen aufkommen, ob die Änderung daran liegt, dass man den chinesischen Markt erobern möchte. Nach chinesischem Gesetz müssen Kosmetikartikel anscheinend zuvor an Tieren getestet worden sein, bevor sie am Markt zugelassen werden. MAC ist eine Tochterfirma von Estee Lauder, die wohl schon immer oder einige Zeit Tierversuche durchführt und laut den diversen Blogs haben auch andere Tochterfirmen (z.B. Avon) nun mit diesen angefangen.

Ich bin jetzt erstmal relativ geschockt. Ich bin jetzt nicht wahnsinnig penibel, was Tierversuche angeht, das gebe ich zu. Wenn ich mich vorher informiere oder was online kaufe, schaue ich schon darauf. Bei Spontankäufen haue ich auch schonmal daneben bzw. könnte ich dann gar nicht sagen, wie die jeweiligen Firmen dazu stehen. Das mag ich an mir selbst nicht und trete mich auch regelmäßig selbst, um mich da zu bessern.

Wenn ich jetzt allerdings von einer Firma höre, die sich seit Jahren an die eiserne Regel gehalten hat, komplett „Cruelty Free“ zu sein und sich unter anderem auch deshalb einen ordentlichen Stand am Markt erarbeitet hat, macht mich das doch sehr traurig. MAC war das beste Beispiel dafür, dass eine Kosmetikfirma wahnsinnig erfolgreich sein, dabei Make-Up-Freaks und Alltagsschminker gleichermaßen erreichen konnte und trotzdem dafür keine Tiere quälen oder töten musste. Und jetzt werfen sie all das über den Haufen. Wofür? Um einer einzigen Nation zu gefallen, die, Entschuldigung, aber man muss es so sagen, die die Rechte von Lebewesen (Tiere UND Menschen) sowieso mit Füßen tritt und dabei komplett einen an der Klatsche hat? Es gibt überall auf der Welt soviele Fans der Marke, darunter zahlreiche Künstler und Beauyblogger, die garantiert mehr Einfluss auf das Kaufverhalten der gewünschten Klientel hat, als es ein ohnehin vom Rest der Welt abgeschottetes asiatisches Völkchen hätte. Das finde ich einfach sehr, sehr traurig und für mich nicht nachvollziehbar.

Jetzt weiß ich aber selbst gar nicht so recht, wie ich reagieren soll und werde. Schreibe ich auch an MAC? Boykottiere ich die Firma einfach still für mich? Kaufe ich nur noch „das Nötigste“ dort? Ich weiß es nicht. Tatsache ist, man soll es gar nicht meinen, dass es für meine Kosmetiksammlung nicht schlimmer kommen könnte. Denn schon allein die Plush Lash Mascara ist für mich momentan noch unersetzbar. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich es weiterhin vor mir selbst vertreten könnte, MAC weiter zu unterstützen. Ich muss das jetzt erstmal verdauen und mir überlegen, wie ich damit umgehe, mir Alternativen suchen und genau schauen, inwiefern sich das machen lässt. Echte Alternativen wie z.B. Urban Decay müsste ich immer online bestellen. Mal schauen.

Lieblinge

25 Apr

Es gibt ja im Leben jedes Mädchens bestimmte Alltagsprodukte, die jeden Tag zum Einsatz kommen und bei denen man erstmal nach einem Favoriten suchen muss. Hat man den einmal gefunden, ist das meistens eine Beziehung fürs Leben. Und wie auch in der Liebe, gehen die meisten von uns ungern fremd. Auch ich habe da einige Sachen, die ich heiraten würde, wenn ich dürfte. Und genau denen werde ich jetzt einfach mal huldigen.

Lieblinge #1

Das sind sie also, meine Heiligtümer, total ordentlich (nicht!) in einem Stillleben geradezu malerisch in Szene gesetzt. Und was jetzt folgt, sind natürlich ein paar Lobpreisungen bzw. fast atemlose Erklärungsversuche, was jedes Juwelchen für mich so besonders macht.

1. MAC Plush Lash Mascara – Lang, oh Gott, so lang habe ich nach DER Mascara für mich gesucht. Ich denke, den Schweiß, Schmerz und Aufwand können viele nachvollziehen, denn es gibt so unendlich viele Mascaras, die alle unterschiedliche und doch, zusammengefasst, alle das gleiche versprechen: Den perfekten Wimpernschlag, leicht nach oben geschwungen, dicht und so lang, dass es beim Blinzeln fast schon ein Wuuuusch-Geräusch geben müsste. Und mindestens so viele verschiedene Arten von „Problemwimpern“ gibt es auch. Zu kurz, zu spärlich, zu hell…ein Trauerspiel. Meine sind von allem ein bißchen, vor allem aber mir persönlich viel zu kurz. MAC Plush Lash verspricht eigentlich gar nicht mal so viel mehr Länge, sondern eher Volumen und Dichte. Trotzdem ist sie für mich die Eine, die ich nie mehr missen möchte. Das dicke Bürstchen wird von vielen gehasst, ich aber liebe es. Es trennt meine Wimpern perfekt, ohne die ekligen Fliegenbeine zu verursachen. Der Schwung ist sofort elegant und dramatisch und ab dem zweiten Auftrag wirken sie auch viel dichter. Und das Beste: Ich fühle nichts davon. Auch wenn ich meine Finger darüber streich, sind die feinen Härchen ganz geschmeidig und wirken fast gänzlich ungeschminkt. Ich liebe meine Plush Lash einfach und gebe auch immer wieder die sonst sehr schmerzlichen 18,50 € dafür aus. Nur schade, dass es sie nicht mehr in Braun gibt. Ausgerechnet jetzt, wo ich mir auch mal andere Farben zulegen wollte.

2. Balea Augen Make-Up Entferner – Mein geliebter Schüttel-Shake! Die meisten Kosmetikprodukte, die ich um die Augen verwende, sind wasserfest oder werden durch eine Base entsprechend gut an Ort und Stelle „geklebt“. Aber er kriegt sie alle weg. Ganz ohne rubbeln. Ab und an muss ich auch mal mehr als 1-2 Mal wischen, aber ein wirkliches Problem hat das kleine Wundermittel mit gar nichts.

3. Urban Decay Naked Palette – Ich denke, zu der muss ich wenig bis gar nix sagen, denn sie wird wohl von allen geliebt, die sie jemals antatschen durften. Und wer sie noch nicht kennt, hat wirklich was verpasst. Ich glaube, wenn man standhaft genug wäre und es nicht so wahnsinnig viele Versuchungen gäbe, käme man mit dieser Palette als einzige Lidschattenauswahl wohl für immer aus. Ich liebe sie! Die Farben, die Qualität, die Optik! Hier stimmt echt alles. Ich glaube, ich besitze sonst nichts, was so teuer war und wo ich im Nachhinein denk, dass es gut und gerne auch das Doppelte hätte kosten dürfen!

4. MAC Eyeshadow „Grain“ – Jetzt sagen sicher alle „Hä? Aber sie hat doch gerade der Naked gehuldigt?!“ Ja, aber „Grain“ war tatsächlich mein erster Nude-Ton und ich nutze ihn auch heute noch gerne. Er ist ja doch wesentlich handlicher als eine gesamte Farbpalette und wenn ich mit „leichtem Gepäck“ reise, z.B. um mich nur schnell auf der Arbeit etwas zu schminken, packe ich nur den, und Mascara ein. Außerdem gibt es sogar in der Naked eigentlich keine Farbe, die ich wirklich gern komplett allein trage. Das kann ich bei Grain, denn er entspricht fast meinem Hautton, gibt so eigentlich nur einen ebenmäßigen Farbton und ist, für mich, trotzdem handlicher als z.B. ein Concealer.

5. Urban Decay „Primer Potion“ – Lang, lang konnte ich mich dem Hype erwehren und habe ihn als übertrieben eingestuft. Irgendwann wurde ich doch neugierig und bestellte mir so ein kleines Pröbchen über eBay. Und siehe da: Das „Primer Potion“ ist Gott! Jawohl! Anfangs noch skeptisch habe ich es vorsichtig angewendet und was soll ich sagen? Damit hält wirklich alles Bombe. Gleich am ersten Tag kam der Härtetest, weil ich damit durch einen Gewittersturm laufen musste. Ich sah danach aus wie ein geduschtes Meerschweinchen, von einer Frisur konnte keine Rede mehr sein, meine Klamotten konnte ich auswringen, ABER das Make-Up saß bombemfest. Jeder Pinselstrich, jedes Blending, alles war noch genau so, wie von mir aufgetragen. Trotzdem lässt es sich mit dem richtigen Make-Up Entferner (s.o.) ganz leicht entfernen. Und ergiebig ist es auch noch, denn mein Pröbchen ist noch gar nicht leer, obwohl ich, dank „Naked“ schon ein zweites habe.

6. Artdeco Augenbrauen Puder – Meine Augenbrauen sind bei mir immer noch eine Baustelle. So ganz habe ich mir da noch nicht die richtigen Handgriffe angewöhnt. Zum Abdunkeln und Auffüllen habe ich dafür schon meinen Liebling gefunden. Ich trage einfach das Puder in der Farbe „2“ (Dunkelbraun) mit einem schrägen Pinsel auf und kann so auch noch etwas nachformen. Dank den DIY-Böxlis von Artdeco kann man auch hier, wie beim Lidschatten, das Kompaktdöschen selbst befüllen. In meinem ist Platz für zwei, wobei es für die Augenbrauen momentan auch nur zwei gibt und die helle Version mir definitiv zu hell ist. Und Mixen habe ich noch nicht drauf, gebe ich schamerfüllt zu.

7. Lush „Lip Scrub“ – Ich gebe ja zu, dass man auf dem Bild nicht wirklich viel davon erkennt. Ich liiiiieeebe es einfach und deshalb verbringt es viel Zeit damit, als Mitreisender in meiner Tasche zu sitzen. Das Lippenpeeling ist einfach das Beste, was ich bisher kennenlernen durfte. Es gibt natürlich auch praktischere Varianten. Von Body Shop z.B. gibt es ja sogar ein Lippenpeeling in Pflegestiftform. Aber nichts fand ich bisher so wirkungsvoll und angenehm wie das von Lush. Und nein, das liegt nicht daran, dass es hauptsächlich leckerer Zucker ist! Momentan habe ich die Sorte „Bubblegum“ in Barbie-Optik. Vorher hatte ich es in Pfefferminz und vom Geruch her fand ich das sogar angenehmer. Eigentlich wurde ich aber alle benutzen, denn der Geruch verfliegt eh und das Ergebnis begeistert bei allen.

8. MAC Eye Pencil „Coffee“ – Ich hab so unendlich viele Kajalstifte von allen Marken und in allen Farben, natürlich auch klassisch in schwarz. Mein absoluter Liebling ist schon seit geraumer Zeit aber die Farbe „Coffee“ von MAC. Ein wirklich schöner, satter Braunton, der natürliche Looks perfekt abrundet. Manchmal nutz ich ihn nur mit „Grain“, manchmal gebe ich damit aufwändigeren Smokey Eye-Looks den letzten Schliff. Und er passt sich immer perfekt an, mal auffällig, mal fast schon natürlich. Ich liebe ihn!

9. MAC Snowglobe Eyeshadows „Warm“ – Bei der Winter LE von MAC, der wahrscheinlich umwerfend originelle Name ist mir gerade entfallen, habe ich mich tatsächlich dazu hinreißen lassen, mir einen von den wahnsinnig teuren Lidschatten-Compacts zu kaufen. Meist bin ich dazu zu knauserig, mir gefallen nur wenige Farben, usw. Hier wurde ich aber doch schwach. Die Wahl sollte fallen zwischen „Warm“ und „Sultry“, letztendlich entschied ich mich für „Warm“. Obwohl sie sehr den Farben der „Naked“ ähnelt, nur eben irgendwie festlicher und glitzeriger. Trotzdem war ich sofort verliebt. Die Farben lassen sich wunderbar mischen, untereinander und auch mit anderen Produkten. Und der Compact, mal ehrlich, ist doch supertoll! Schon als Kind habe ich Schneekugeln geliebt, allen voran natürlich die mit Glitzer drin. Und jetzt hab ich wieder eine und darin sind auch noch tolle MAC-Produkte! Was könnte es besseres geben? Außerdem weiß ich jetzt auch zu schätzen, ein paar tragbare und alltagstaugliche Lidschattenfarben für unterwegs zu haben!

10. MAC Blush „Peaches“ – Mein erster teurer MAC Blush! Und gleich so heiß geliebt. Es ist einfach ein richtig schöner Orange-Ton, der nicht zu grell ist, sondern eher einen sommerlichen Ton ins Gesicht zaubert. Gekauft habe ich ihn irgendwann letztes Jahr kurz vorm Sommer und auch immer gern getragen. Über den Winter bekam er, ohne dass ich es groß gemerkt hätte, eine kleine Auszeit, aber mit den ersten Sonnenstrahlen kommt jetzt auch wieder meine Lust auf mein Lieblingsblush und er kommt zu neuen Ehren.

11. ebelin Augenbrauenshaper – Ich bin eine ziemliche Winselmimmi, wenn es um meine Augenbrauen in Verbindung mit Pinzetten geht. Länger als zwei Minuten Zupfen geht gar nicht. Und da ich von Natur aus recht volle, mir viel zu buschige, Brauen habe, ist das ein Problem. Irgendwann schlug mir mal eine Freundin vor, solche Shaper zu benutzen. Sie rupfen zwar stellenweise auch an den Härchen bzw. hab ich mich schon das ein oder andere Mal geschnitten, aber das ist alles weit weniger schlimm. Mittlerweile bin ich auch schon ganz gut darin, das „Unkraut“ zu beseitigen. Nächster Schritt: Brauen in eine gewünschte Form bekommen. Aber auch das traue ich mir zumindest hiermit zu. Als ich sie heute zum x-ten Mal nachgekauft habe, durfte ich sogar feststellen, dass man auch im Hause ebelin an der stetigen Verbesserung arbeitet, denn jetzt gibt es einen praktischen Zip-Verschluss und man reißt sich an den Tackerhaken nicht mehr die ganze Hand auf! Woohoo!

12. Rituals Duschgel „Summer Rain“ – Natürlich ist auch mein Bad bis zum Bersten gefüllt mit Duschgel, Body Lotion, Shampoo, usw. Natürlich nutze ich nicht nur ein Duschgel. Aber bisher habe ich auch nur eins nochmal nachgekauft, weil ich es so, so toll finde. Und das bei einem stolzen Preis von 6,90 €! Dabei ist es wirklich ein stinknormales Duschgel, nicht etwa eine von diesen lustigen Duschschaumsahnecremes. Die finde ich zwar von der Anwendung her super, aber davon riecht keine Sorte so toll, wie mein geliebtes „Summer Rain“! Wie meine Oma sich immer und immer wieder 4711 nachgekauft hat, wird mich vermutlich dieses Duschgel lange Zeit begleiten.

Habt ihr auch solche absoluten Lieblinge? Was müssten Produkte können, um euch doch fremdgehen zu lassen?